Zwischen Mitsingen, messerscharfem Witz und schottischem Rock

Der Schauplatz Langenfeld feiert den Monatswechsel

Im Schauplatz Langenfeld zeigt sich rund um den Übergang von April zu Mai ein Programm, das abwechslungsreicher kaum sein könnte. Vier ganz unterschiedliche „Damen des Abends“ prägen die Bühne – jede mit eigenem Charakter, eigener Stimme und eigenem Tempo.

 

Mit spitzer Zunge und feinem Taktgefühl – die Chansonnière trifft ins Schwarze 

Am 25. April um 20:00 Uhr übernimmt eine Chansonnière das Kommando. Tina Teubner steht für modernes Kabarett, das weit über reine Unterhaltung hinausgeht. Kabarett – als Kunstform zwischen Satire, Musik und gesellschaftlicher Reflexion – wird hier zur Bühne für kluge Beobachtungen und feinen Humor.

Gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner verbindet sie Virtuosität am Klavier mit sprachlicher Präzision. Ausgezeichnet mit renommierten Kleinkunstpreisen, gehört sie zu den prägenden Stimmen ihres Genres. Ihr Programm ist pointiert, geistreich und zugänglich – ein Abend, der gleichermaßen zum Lachen wie zum Nachdenken anregt.

 

L-11-Berghausener-Blumentopf

 

Dudelsack trifft Gänsehaut – eine Rockerin bringt die Highlands nach Langenfeld 

Am 29. April um 20:00 Uhr wird es international und energiegeladen: Die Rockerin des Abendprogramms kommt mit Skerryvore auf die Bühne.

Die schottische Band verbindet traditionelle Klänge wie Geige und Dudelsack mit modernen Rockelementen zu einem kraftvollen Sound, der weltweit gefeiert wird. Ihr Auftritt verspricht Konzertatmosphäre mit Festivalcharakterdynamisch, tanzbar und voller Spielfreude.

 

Frisch, frech, Premiere – eine Theatermacherin eröffnet den Mai 

Beim Übergang in den Mai gibt es eine Premiere: Am 2. Mai um 20:00 Uhr eröffnet die Studiobühne mit „Der Zug ist abgefahren“ einen neuen Theaterabend.

Diese Produktion steht für lebendiges Ensembletheater, das häufig mit satirischen Elementen arbeitet und gesellschaftliche Themen aufgreift. Als Premiere trägt sie eine besondere Spannung in sich – geprägt von frischer Energie, unmittelbarer Publikumsreaktion und der Einmaligkeit des ersten Abends.

 

So entsteht rund um den Monatswechsel ein dramaturgischer Bogen, der von der klugen Schärfe des Kabaretts über die Wucht eines internationalen Konzerts bis hin zur erzählerischen Dichte des Theaters reicht.

Der Schauplatz Langenfeld zeigt damit einmal mehr sein Profil als Ort, an dem Unterhaltung und Anspruch nicht im Widerspruch stehen, sondern sich gegenseitig beflügeln.

 

Bericht: LT

Archivfoto: anzeiger24.de

 

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