
Ein Attentat auf einen Schriftsteller, politische Verdachtsmomente und ein lange verborgenes Verbrechen: Mit seinem neuen Kriminalroman „Mörderische Thesen“ entführt Paul Theo M. Dronnus seine Leser in einen Fall voller überraschender Wendungen.
Blick hinter die Kulissen
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Kriminalhauptkommissar Jasper Lorenz. Nachdem ein Autor Ziel eines Anschlags wird, übernimmt eine eigens eingerichtete Sonderkommission die Ermittlungen. Schnell scheint vieles auf ein politisches Motiv hinzudeuten. Lorenz lässt sich davon jedoch nicht täuschen und verfolgt eine andere Spur – mit weitreichenden Folgen. Seine Nachforschungen bringen ein lange zurückliegendes Verbrechen ans Licht und führen in ein Geflecht aus Täuschung, Machtspielen und falschen Fährten. Obwohl der mutmaßliche Täter bald identifiziert wird, entwickelt sich der Fall längst nicht so eindeutig, wie zunächst angenommen. Hinter den Kulissen zieht ein gerissener Strippenzieher die Fäden und stellt das gesamte Ermittlerteam vor große Herausforderungen.
Autor verbindet Spannung mit gesellschaftlichem Engagement
Paul Theo M. Dronnus stammt aus Düsseldorf, wo er auch sein Abitur absolvierte. Über viele Jahre engagierte er sich in der Jugendarbeit. Heute lebt der verheiratete Vater von zwei Kindern in Hilden. Familie, Sport und Musik zählen zu seinen Leidenschaften. Gesellschaftliche Themen spielen für den Autor eine wichtige Rolle. Obwohl er sich nie parteipolitisch gebunden hat, betrachtet er bürgerschaftliches Engagement als unverzichtbar. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten verarbeitet er diese Haltung auch in seinen Büchern.
Lesung in der Stadtbibliothek
Wer den Autor persönlich erleben möchte, hat dazu am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr Gelegenheit. Paul Theo M. Dronnus liest in der Stadtbibliothek Langenfeld an der Hauptstraße 131 aus seinem Krimi „Mörderische Thesen“ und gibt Einblicke in die Entstehung seines spannenden Falls.
Der Eintritt kostet 10 Euro und wird an der Abendkasse erhoben. Die Stadtbibliothek empfiehlt eine vorherige Anmeldung telefonisch unter 02173 794 4242 oder per E-Mail an stadtbibliothek@langenfeld.de.
bearb. GT
Quelle und Foto: Stadt Langenfeld, Referat Stadtbibliothek
Ihr wollt uns Eure Meinung sagen? Gerne per Mail an
oder als Kommentar bei Facebook.
Euch hat unser Beitrag gefallen? Dann liked und teilt ihn gerne.

