
Autofahrer, die auf die A3 Richtung Köln/Frankfurt, möchten, müssen sich weiterhin auf Einschränkungen einstellen. Die Anschlussstelle Solingen in Fahrtrichtung Frankfurt bleibt länger gesperrt als ursprünglich vorgesehen. Grund dafür sind Verzögerungen bei den Bauarbeiten.
Arbeiten verzögern sich durch Wetter
Nach Angaben der Autobahn GmbH verschiebt sich die Freigabe der Anschlussstelle voraussichtlich bis in den April. Die Bauarbeiten konnten wegen der Witterung nicht wie geplant voranschreiten. Auch nach der Wiedereröffnung wird es auf der Autobahn selbst noch Einschränkungen geben: Die reduzierte Fahrspurzahl auf der A3 in Richtung Frankfurt im Bereich der Anschlussstelle soll voraussichtlich bis Juli bestehen bleiben.
Teil einer großen A3-Sanierung
Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit der umfassenden Erneuerung der A3 zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Autobahnkreuz Hilden. Im Zuge dieses Großprojekts wird auch die Anschlussstelle Solingen modernisiert. Die Auffahrt ist eine wichtige Verbindung für die Städte Solingen und Langenfeld, die über die A3 sowohl das Ruhrgebiet im Norden als auch das Rheinland im Süden erreichen.
Schwierige Baustelle mitten in Wohngebiet
Die Planung der Bauarbeiten gilt als besonders aufwendig. Ein Grund dafür ist die ungewöhnliche Lage der Anschlussstelle: Innerhalb der Auf- und Abfahrten befindet sich Wohnbebauung. Das sorgt für enge Platzverhältnisse auf der Baustelle. Sowohl die Anlieferung von Material als auch die Verkehrsführung müssen deshalb besonders sorgfältig organisiert werden, um Anwohner und Verkehr möglichst wenig zu belasten.
bearb. GT
Quelle: Die Autobahn GmbH des Bundes
Fotomontage: Archiv anzeiger24.de/
Ihr wollt uns Eure Meinung sagen? Gerne per Mail an
oder als Kommentar bei Facebook.
Euch hat unser Beitrag gefallen? Dann liked und teilt ihn gerne.
