Karneval forderte vollen Einsatz

Positive Bilanz der Malteser am Aschermittwoch

Mit dem Aschermittwoch kehrt auch für die Langenfelder Malteser wieder etwas Ruhe ein. Hinter ihnen liegt eine intensive Karnevalssession 2025/2026, die von vielen Einsätzen und großem ehrenamtlichem Engagement geprägt war. Schon seit Jahresbeginn inverstierten mit ihrem Dienst mehrere hundert Stunden Freizeit.

„Dauereinsatz“  ab Weiberfastnacht

Spätestens ab Weiberfastnacht standen die Sanitäter nahezu durchgehend bereit. Der Straßenkarneval brachte zahlreiche Einsätze mit sich, bei denen die Malteser gemeinsam mit dem Deutsches Rotes Kreuz Langenfeld für die medizinische Absicherung beim Langenfelder Umzug sorgten. Auch beim Rosenmontagszug in Monheim am Rhein waren die Langenfelder Sanitäter wieder mit im Einsatz und trugen zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher bei.

 

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Sicherheit nach Plan

Gerade wenn die Stimmung ausgelassen ist, braucht es einen kühlen Kopf. Sanitätsdienste bei großen Veranstaltungen sind nicht nur Tradition, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Grundlage für die Einsätze während der Karnevalszüge sind detaillierte Sicherheitskonzepte, die Stadtverwaltung, Veranstalter und Feuerwehr gemeinsam erarbeiten.

Über 800 Stunden für den „Dienst am Jecken“

Unterm Strich fällt die Bilanz positiv aus. Mehr als 30 helfende Malteser begleiteten allein den großen Langenfelder Umzug gemeinsam mit dem DRK, koordiniert von Einsatzleiter Christian Nitz. Insgesamt kamen in dieser Session über 800 ehrenamtliche Dienststunden zusammen. Der Aufwand endet dabei nicht am Veranstaltungstag: Umfangreiche Aus- und Fortbildungen sind Voraussetzung, um überhaupt im Sanitätsdienst eingesetzt werden zu dürfen.

bearb. GT
Quelle und Foto: Malteser Hilfsdienst e.V.

 


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