Auktion findet am 12. September statt

Langenfeld versteigert rund 50 Fundfahrräder

Wer auf der Suche nach einem günstigen Fahrrad ist, könnte am 12. September fündig werden: Das Langenfelder Fundbüro lädt zur öffentlichen Versteigerung ein. Rund 50 Fahrräder warten auf neue Besitzer.

Vom Kinder- bis zum Herrenrad

Das Angebot ist bunt gemischt. Unter den Fundrädern befinden sich Kinder-, Damen- und Herrenfahrräder. Wer sich vorab einen Überblick verschaffen möchte, kann die Räder ab 12.30 Uhr besichtigen. Eine halbe Stunde später, um 13 Uhr, beginnt die Versteigerung. Austragungsort sind die Fahrradständer am Eingangsbereich des Langenfelder Rathauses. Die Fläche ist überdacht, sodass die Auktion unabhängig vom Wetter stattfinden kann.

 

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Warum die Räder versteigert werden

Bevor ein Fahrrad im Fundbüro unter den Hammer kommt, hat sein ursprünglicher Besitzer ausreichend Gelegenheit, es zurückzubekommen. Die Stadt bewahrt Fundsachen grundsätzlich sechs Monate auf.
Meldet sich innerhalb dieser Zeit niemand, kann anschließend der Finder seinen Anspruch geltend machen. Bleibt auch dieser aus, werden die Fundstücke schließlich öffentlich versteigert. In Langenfeld findet eine solche Auktion in der Regel zweimal im Jahr statt.

Wer mitbietet, sollte das wissen

Den Zuschlag erhält das höchste Gebot, wenn es nach dreimaligem Aufruf nicht mehr überboten wird. Die ersteigerten Fahrräder werden nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises oder Reisepasses und gegen Barzahlung in Euro ausgehändigt.
Wichtig für Schnäppchenjäger: Für die ersteigerten Fundstücke wird keine Gewährleistung für Mängel übernommen.
Weitere Informationen gibt das Langenfelder Fundbüro unter 02173 794-4444 oder per E-Mail an fundbuero@langenfeld.de.

bearb. GT
Quelle und Foto: Stadt Langenfeld

 

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