Auf rund 8.500 Quadratmetern soll neuer Wohnraum entstehen – konkrete Bebauung noch offen

Neues Wohngebiet an der Bahnstraße geplant – Stadt startet Bauleitverfahren

Die Stadt Langenfeld plant die Entwicklung eines neuen Wohngebiets im Bereich Bahnstraße und Immigrather Straße. Grundlage ist der Bebauungsplan „Ri-43“, für den der Stadtrat bereits einen sogenannten Aufstellungsbeschluss gefasst hat. Damit ist das Planungsverfahren offiziell gestartet. Mit diesem Beschluss legt die Stadt fest, dass die Fläche künftig für Wohnzwecke entwickelt werden soll. Ein konkreter Bau oder bestimmte Gebäude sind damit jedoch noch nicht beschlossen.


Mehr Wohnraum auf gleicher Fläche

Das Plangebiet umfasst eine Fläche von rund 8.500 Quadratmetern. Es liegt innerhalb eines bereits bebauten Stadtbereichs und soll nach Aufgabe der bisherigen Nutzung, unter anderem einer Flüchtlingsunterkunft, neu geordnet werden.

Ziel der Planung ist es, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Dabei setzt die Stadt auf sogenannte Nachverdichtung. Das bedeutet, dass vorhandene Flächen innerhalb der Stadt intensiver genutzt werden, zum Beispiel durch höhere Bebauung, anstatt neue Baugebiete am Stadtrand auszuweisen.

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Bezahlbarer Wohnraum steht im Mittelpunkt
Welche Art von Gebäuden entstehen soll, ist derzeit noch nicht festgelegt. Weder die Höhe der Gebäude noch die genaue Anzahl der Wohnungen stehen bislang fest. Aufgrund der Lage und des Planungsziels ist jedoch davon auszugehen, dass eher mehrgeschossige Wohngebäude entstehen könnten.

Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Phase. In den nächsten Schritten werden die Planungen konkretisiert, Umweltaspekte geprüft und die Öffentlichkeit beteiligt. Erst danach entscheidet die Stadt verbindlich über die genaue Art der Bebauung.

Mit rund 8.500 Quadratmetern gehört das Vorhaben zu den größeren innerstädtischen Wohnprojekten der kommenden Jahre.

 

Quelle: Stadt Langenfeld
Bericht: LT

Fotos/Video: anzeiger24.de


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