Starkes Team für Langenfelder Seniorinnen und Senioren

Sie werden die altersgerechte Stadtteilentwicklung weiter vorantreiben

Die Koordination für die Stadtteilarbeit in Langenfeld wird seit Mitte April 2024 im Duo fortgeführt. „Nach ihrer Elternzeit teilt sich Mona Ende die Stelle der Koordinatorin gemeinsam mit Lisa Schmiedlau, die in den vergangenen zwölf Monaten ihre Vertretung war“, beschreibt die Stadtverwaltung: „Ich freue mich an die Arbeit wieder anzuknüpfen, die meine Kollegin so erfolgreich im letzten Jahr fortgeführt hat“, so Mona Ende, die seit 2019 bei der Stadt Langenfeld arbeitet. Nun widmen sie sich gemeinsam der altersgerechten Stadtteilentwicklung und dem Ausbau des wachsenden Netzwerks der Senioren- und Demografiearbeit.

 

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Das Sachgebiet ist an das Büro der 1. Beigeordneten und Demografiebeauftragten, Marion Prell, angegliedert. Sie betont die Relevanz der seit Jahren etablierten Stadtteilarbeit: „In Kooperation mit den engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich für ihren Stadtteil einsetzen, und den Kooperationseinrichtungen der altengerechten Stadtteilarbeit, schaffen die Koordinatorinnen die Voraussetzungen dafür, dass ältere Menschen möglichst lange aktiv und gesund zu Hause wohnen bleiben können“, führt Marion Prell aus.

Lisa Schmiedlau, die zuvor bereits als studentische Mitarbeiterin erfolgreich mit Mona Ende zusammengearbeitet hat, erklärt, dass die Verantwortlichkeiten für die zahlreichen Projekte und langfristigen Aufgabenfelder passgenau aufgeteilt wurden. „Zusammen leiten wir den Arbeitskreis ‚Leben im Stadtteil‘, der die aktiven Akteure der seniorengerechten Stadtteilarbeit vereint, gemeinsame Maßnahmen für Ältere entwickelt und sich bei regelmäßigen Treffen austauscht“, so Lisa Schmiedlau.

 

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Städtische Ansprechpartnerin für die sechs ZWAR-Gruppen wird Mona Ende sein, sie wird nun auch wieder die regelmäßigen Netzwerktreffen der ZWAR-Moderatorinnen und Moderatoren leiten. Außerdem unterstützt sie den ehrenamtlich geführten Nachbarschaftstreff „Wiescheider Treff“, dessen Entstehungsprozess sie von Beginn an bis zur Realisierung begleitet und mit ihrem anhaltenden Engagement für die Projektgruppe tatkräftig unterstützt hat. Auch begleitet sie weitere Projektgruppen, wie die Gruppe „LeiLa“ – Leben in Langenfeld, die ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Langenfeld plant. Mona Ende ist montags, mittwochs vormittags und donnerstags unter der Telefonnummer 02173/794-2150 und der Mailadresse mona.ende@langenfeld.de erreichbar.

Die Koordination der Informationsstellen „i-Punkte“ in den Stadtteilen übernimmt Lisa Schmiedlau. Sie führt diese Aufgabe fort und ist Ansprechpartnerin für die Ehrenamtlichen der i-Punkte. Gemeinsam mit dem Seniorenbüro plant sie Stammtische und bietet bei Bedarf Schulungen für interessierte i-Punkt-Ehrenamtliche an. Zudem begleitet sie Prozesse im Stadtteil Berghausen sowie die Projektgruppe „Richrath in Kontakt“ und möchte die Übersicht der Angebote im Stadtteil sowie die Vernetzung der Menschen vor Ort weiter stärken. Daneben wird es im Verlauf des Jahres neue Projekte geben, die Lisa Schmiedlau gemeinsam mit engagierten Akteuren in den Stadtteilen bereits auf den Weg gebracht hat und begleitet. Lisa Schmiedlau arbeitet dienstags, mittwochs und freitags vormittags und kann unter der Telefonnummer 02173/794-2151 und der Mailadresse lisa.schmiedlau@langenfeld.de kontaktiert werden.

  

Infos/Foto: Stadt Langenfeld

BU: Auf dem Foto mit der Ersten Beigeordneten und Demografiebeauftragten Marion Prell (Mitte): Mona Ende (links) und Lisa Schmiedlau, die ab sofort gemeinsam die erfolgreiche Stadtteilarbeit fortführen.